Lernblockaden

Eine Mutter spricht mit mir, da ihre Tochter im Volksschulalter sehr nervös vor den ersten Schularbeiten ist. Über den Muskeltest ermittle ich, welche Balance angebracht ist, um in diesem Fall die Nervosität zu nehmen und ein gutes Lernklima zu schaffen. Zuerst machen wir alle Vortests, um das System Mensch vorzubereiten. Danach machen wir einige Übungen aus dem Brain Gym® Übungsmenü. Ich teste auch aus, welche Übungen weiterhin täglich durchgeführt werden sollen, um dauerhaft die Nervosität in Schach zu halten.

Als ich die Mutter nach einigen Wochen wieder treffe, erfahre ich, dass die folgenden Schularbeiten mit Bravour und vor allem ohne Aufregung geschafft wurden.

Müdigkeit und Erschöpfung

Eine junge Mutter zweier Kinder bittet mich um Hilfe, da sie durch die Anforderungen im Alltag mittlerweile an ihre Grenze gekommen ist. Sie fühlt sich den ganzen Tag über müde und erschöpft und jeder Handgriff lässt sich nur schwer bewältigen. Wir vereinbaren einen Termin. Nach ausreichender Wasserzufuhr beginnen wir mit der 14-Muskelbalance aus Touch for Health. Dabei zeigen mehrere verschiedene Muskeln eine Schwäche in den Meridianen auf. Nachdem die entsprechenden Punkte massiert bzw. gehalten wurden, zeigt der Muskeltest, dass keine Blockade mehr vorhanden ist. Ich teste noch aus, welche Übungen zu Hause gemacht werden können, um diesen Blockaden vorzubeugen und auch zukünftig fit und energiegeladen zu bleiben. Nach etwa einer Stunde ist die Balance abgeschlossen.

Sprechen vor Publikum

Bereits im Schulalltag werden wir darauf vorbereitet vor Publikum zu sprechen. Es wird von uns verlangt, Gruppenarbeiten und Referate vor der gesamten Klasse zu präsentieren. Obwohl das mittlerweile sehr häufig praktiziert wird, bereitet es vielen Menschen – mich eingeschlossen – großes Unbehagen, vor anderen zu sprechen.

Um mit mehr Gelassenheit an die Sache herangehen zu können, eignet sich hervorragend eine Brain Gym® Balance. Durch die verschiedenen Bewegungsübungen werden die beiden Gehirnhälften integriert, wodurch es in der Stresssituation nicht mehr zur sogenannten „Überlappung“ kommt. Diese Überlappung ist dafür verantwortlich, dass wir entweder kein Wort mehr herausbringen (Black-out) oder dass wir ohne Plan drauf los reden. Werden die ausgetesteten Übungen während der Vorbereitungszeit regelmäßig wiederholt, kann dem vorgebeugt werden.

Kopfschmerzen

Eine Klientin ruft mich an und erzählt, sie habe schon seit einigen Tagen Kopfschmerzen. Nicht stark, aber doch immer vorhanden. Wir vereinbaren einen Termin. Als wir uns treffen, bitte ich sie, erst mal zwei Gläser Wasser zu trinken. Danach massieren wir die Anschaltpunkte. Nun halte ich ihr der Organuhr entsprechend nach der Reihe alle Neurovasculären Kontaktpunkte der einzelnen Meridiane. Bei den ersten paar dauert es ziemlich lange, bis ich den Puls verspüre, jedoch umso weiter wir kommen, desto schneller reagiert das System auf meine Berührung. Nach etwa 25 bis 30 Minuten haben wir alle Punkte durch. Die Klientin spürt während der Sitzung schon eine Erleichterung der Kopfschmerzen. Nachdem wir fertig sind, sind sie zur Gänze verschwunden. Die Klientin geht beschwingt nach Hause.

Schnupfen

Ein 11jähriger Junge kommt zu mir, da ihn schon seit einigen Tagen ein mittelschwerer Schnupfen plagt. Vom vielen Schnäuzen ist die Nase schon ganz rot und wund.

Wir beginnen damit, ein Glas Wasser zu trinken bevor wir die Anschaltpunkte massieren. Danach bereite ich eine Schüssel mit heißem Wasser vor, in das ich ein paar Esslöffel Kochsalz gebe. Ich lasse ihn ca. zehn Minuten inhalieren. Dazu lege ich ihm ein großes Handtuch über den Kopf und die Schüssel, damit der Wasserdampf nicht seitlich entweicht. Als er mit dem Inhalieren fertig ist, beginnen wir mit einer 14-Muskel-Balance aus Touch for Health.

Am nächsten Morgen wiederholen wir das Ganze. Er fühlt sich schon wesentlich besser. Als ich ihn drei Tage später treffe, ist der Schnupfen bereits ganz weg und auch die Nase ist nicht mehr wund. Er fühlt sich wieder gesund und fit.

Entgiftung

Nach den langen Wintermonaten fühlen wir uns oft unwohl. Die Tage sind wesentlich kürzer, weshalb wir uns nicht so viel draußen an der frischen Luft bewegen. Außerdem veranlassen uns die Weihnachtsfeiertage mehr als sonst zu schlemmen. Um im Frühjahr zu entschlacken und zu neuer Energie zu kommen eignet sich eine Leberwickelkur hervorragend. Diese kann auch noch durch das Verzehren von Wildkräutern unterstützt werden.

Um der Leber beim Entgiften zu helfen, haben sich Kartoffel-Leberwickel als besonders hilfreich erwiesen. Sie sind einfach anzuwenden, benötigen in der Vorbereitung und Anwendung aber etwas Zeit. Um die Kräfte der Heilkräuter optimal zu nutzen, sollte eine Teemischung verwendet werden, die sowohl die Niere stärkt als auch die Leber, die Galle und den Darm anregt. Außerdem sollten auch Kräuter für die Atemwege und die Haut mit dabei sein, denn auch diese Organe spielen eine wichtige Rolle bei der Entschlackung. Um das ganze Programm abzurunden, kann man die einzelnen Organe und Meridiane mit dem Massieren der Neurolymphatischen Punkte anregen.

Verdauungsprobleme

In unserem zunehmend hektischer werdenden Tagesablauf machen sich oft Verdauungsprobleme bemerkbar. Als mich ein 43jähriger Mann darauf anspricht, vereinbaren wir einen Termin. Beim Austesten erhalten wir die Information, dass eine Balance zum Energie-Ausgleich der Über- und Unterenergien mit den fünf chinesischen Elementen angebracht ist. Nachdem wir diese Balance – in der mit Prioritäten gearbeitet wird – abgeschlossen haben, gebe ich noch Tipps, welche Übungen zu Hause weiterhin gemacht werden können. Dazu zählen z.B. unter anderem die neurolymphatischen Massagepunkte für den Dickdarm-Meridian. Außerdem besprechen wir noch Grundlegendes in Zusammenhang mit der Ernährung. Etwa ein Monat später erhalte ich die Nachricht, dass sich die Verdauungsprobleme mittlerweile gelöst haben.

Entscheidungsfindung

Bei einem Treffen mit Freunden und Bekannten erzählt mir ein 24jähriger Mann von seinen beruflichen Problemen. Mit der derzeitigen Arbeit hat er keine Freude mehr, zudem gibt es zwischenmenschliche Probleme mit dem neuen Vorgesetzten. Er hätte wohl ein anderes Angebot in der Tasche, ist sich jedoch nicht sicher, ob er den großen Schritt wagen soll.

Ich biete ihm an, eine Balance zu machen, damit ihm klar würde, was er wirklich möchte. Als wir uns treffen, bitte ich ihn, während der gesamten Balance in Gedanken bei dem Thema zu bleiben. Ich teste aus, welche Balance am geeignetsten ist und führe diese durch. Als wir fertig sind, gebe ich ihm noch ein paar Übungen mit auf dem Weg.

Zwei Wochen später erzählt er mit, dass er nun den Schritt gewagt und das Angebot angenommen habe. Nach der Balance sei ihm das sehr leicht gefallen.